Hebräerbrief 4 (Heb 5-7)

Die Vorbilder des Alten Bundes sind Schattenbilder, die im Neuen Bund ihre Erfüllung finden.

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Vortragsreihe

Vortragsreihe ID

Thema

Der Brief an die Hebräer – eine gründliche Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive.

Kurztext

Der Hebräerbrief richtet von Anfang an unsere inneren Augen auf die unvergleichliche und überwältigende Herrlichkeit des Messias Jesus. Das Neue, das der Herr Jesus eingeführt hat, steht erhaben über dem alten System des sinaitischen Gesetzes. Die Einrichtungen des Gesetzes waren nur eine umrissartige, schattenhafte Vorausdarstellung dessen, was der verheissene Erlöser einführen sollte. Wegen des Druckes und der Verfolgung durch Volksgenossen standen gewisse jüdische Christen (messianische Juden), die sich nur äusserlich bekehrt hatten, in Gefahr, Jesus als Messias wieder abzulehnen und in ein christusloses Judentum zurückzukehren. Dies würde katastrophale Konsequenzen haben. Diese Juden mussten daher ermutigt werden, die Erhabenheit von Jesus Christus und seinem Werk zu erfassen und völlig zum echten und rettenden Glauben durchzudringen. Die Übrigen sollten durch den Blick auf die Herrlichkeit Jesu ermutigt und angespornt werden, auf dem Weg bis zum Ziel durchzuhalten, trotz aller Widerstände durch Volksgenossen. In dieser Reihe gehen wir in einer gründlichen Vers-für-Vers-Studie aus jüdisch-messianischer Perspektive durch den gesamten Hebräerbrief.

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