Philosophieren und geniessen (1,12 – 2,11) | Buch des Predigers (Teil 6)

Salomo schreibt einen weiteren Aufsatz über das "Philosophieren und Geniessen". Er beobachtet Menschen (1,13-14) und stellt fest: Es gibt keine Perfektion (1,15)! Was nützt dem Menschen die Philosophie und Weisheit (1,16-18)? Ist es nicht besser, einfach zu geniessen (2,1)? Er denkt über Freude und Lachen nach (2,2), über den Wein (2,3), und über seine eigenen großen Werke (2,4-6). Er sinniert darüber, wie er sich dank seines Reichtums alles leisten und anschaffen konnte: einen immensen Hofbetrieb mit Dienern und Sklaven, Gold und Silber sowie Sänger, und nicht zuletzt: Frauen (2,7-8). Das machte ihn groß und größer, aber hatte fatale Folgen: die göttliche Weisheit ging verloren (2,9). Denn das Auge wird nie satt, und das Herz verlangt nach immer neuer Freude (2,10). Seine Schlussfolgerung scheint zu sein: alles ist vergeblich und sinnlos (2,11).

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Vortragsreihe

Vortragsreihe ID

Thema

Der Sinn des Lebens – Das Buch des Predigers: Eine Vers-für-Vers Auslegung

Kurztext

Das Bibelbuch wurde vom König Salomo geschrieben, um das Volk vor der Sinnlosigkeit eines Lebens ohne Gott zu warnen (Prediger 12,9). Der reiche König hatte alles ausprobiert, was ihm hätte Erfüllung bringen sollen. Doch ohne Gott war alles hohl und leer (Prediger 1,2). Ohne Gott sind alle irdischen Genüsse und Bemühungen letztlich sinnlos. Niemand soll seine schmerzhaften Irrwege nochmals gehen. Wir sollen aus Salomos Erfahrungen lernen!

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Zugehörige Fragen zu:

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