Hunzenschwil – Bibelseminar am 22. April 2026
Ein Haus so voll, dass keine Lücke bleibt – und vier Männer auf dem Dach, die es trotzdem öffnen. Was dann geschieht, entspricht keiner Erwartung: Jesus heilt nicht zuerst. Er vergibt. Genau das spaltet den Raum. Die Pharisäer aus ganz Israel sind eigens nach Kapernaum gekommen, um zu prüfen, ob er der Messias sein kann – und ausgerechnet in diesem Moment sagt er etwas, das niemand laut sagen durfte. Dann beweist er seine Vollmacht auf eine Weise, die alle verstummen lässt. Und kurz danach, am Seeufer, sieht er einen, den die anderen schon längst abgeschrieben hatten: Levi, den Zöllner.
0:00:00 Einleitung & Rückblick auf Markus 1,40-45
0:07:48 Exkurs: Moses Maimonides – die Kriterien des Messias
0:12:05 Mk 2,1-4: Das volle Haus – vier Freunde öffnen das Dach
0:17:57 Mk 2,5: „Kind, deine Sünden sind dir vergeben“
0:20:33 Mk 2,6-7: Der stille Einwand – „Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?“
0:21:30 Exkurs: Nur Gott kennt das Herz – Psalm 139 & 1. Kor 4
0:30:47 Mk 2,8-9: Jesus kennt ihre Gedanken – die entscheidende Gegenfrage
0:33:18 Exkurs: Sündenvergebung und Absolution im Zeugnis der Schrift
0:35:40 Exkurs: Der Messias als Stein des Anstoßes – Jesaja 8-9 & Talmud
0:42:40 Mk 2,10-12: Heilung des Gelähmten – Vollmacht des Sohnes des Menschen
0:45:53 Exkurs: „Sohn des Menschen“ (Daniel 7), kein Fegefeuer & Psalm 103
0:56:20 Mk 2,13-14: Die Berufung des Levi
1:00:55 Mk 2,15-17: Das Mahl mit Zöllnern und Sündern
1:06:47 Ausblick: Markus 2,18-28









