In diesem Vortrag befassen wir uns mit der Gemeinde Laodizea und ihrem Zustand der Lauheit, Selbstgerechtigkeit und Arroganz. Wolfgang betont die Wichtigkeit des Lesens, insbesondere der Bibel, und kritisiert die digitale Informationsflut. Er liest das Sendschreiben an Laodizea aus Offenbarung 3 vor und erläutert die Situation der Gemeinde, die sich selbst als reich und ausreichend empfindet, aber in Gottes Augen elend und arm ist.
Historische Beispiele von Erweckungsbewegungen bei Whitfield, Wesley und den Herrnhuter Brüdern werden herangezogen, um zu verdeutlichen, wie geistliches Leben nicht konserviert oder vererbt werden kann, sondern persönlich erlebt und von Gott gewirkt sein muss.
Es wird kritisiert, dass das Gebetsleben in vielen Gemeinden stark abgenommen hat, was als Zeichen für mangelnde Erweckung und spirituelle Krankheit gewertet wird. Wolfgang warnt vor Stolz auf empfangene Gnade und betont die Notwendigkeit von Demut und Selbsterkenntnis, illustriert durch Geschichten von fehlgeleiteten Apologeten und Predigern.
Abschließend wird die Notwendigkeit der Buße und der Öffnung des Herzens für den Herrn betont, der draußen steht und anklopft, um Gemeinschaft zu finden.
––– Frühjahrstagung 2026 – Süd in Bad Teinach – Zavelstein mit Roger Liebi & Wolfgang Bühne























