Entstehungsgeschichte dieser Gemeinde von neubekehrten Gläubigen, wie sie Lukas in der Apostelgeschichte 17,1-10 berichtet.
Paulus freut sich über ihr Zeugnis und dankt Gott für sie. In der kurzen Zeit seit ihrer Bekehrung sind sie ein Vorbild für andere Gläubige unter den Heiden ihrer Gegend geworden.
Ein Thema, das sowohl im 1. wie im 2. Thessalonicherbrief immer wieder vorkommt, ist die Erwartung des zweiten Kommens des Herrn Jesus. 1. Thessalonicher 4.13-18 enthält eine der deutlichen Stellen, die uns über die Entrückung der christlichen Gemeinde Auskunft gibt, die zeitlich vor dem zweiten sichtbaren Wiederkommen des Herrn Jesus und vor dem Beginn der Großen Drangsal stattfindet. Das erste Kapitel endet mit dem Zeugnis über die Thessalonicher, dass sie seit ihrer Bekehrung und Abwendung vom Götzendienst ihr Leben und ihren Dienst auf Gott ausgerichtet haben und seitdem in der Erwartung des Wiederkommens seines Sohnes Jesus Christus stehen. Dieser wird uns vor dem kommenden Zorn erretten.
«Halte fest - ich komme bald!» – Der 1. Thessalonicherbrief
Der 1. Thessalonicher-Brief klärt eine junge, bereits durch manche Verfolgung erprobte Gemeinde über verschiedene Missverständnisse auf, insbesondere in Verbindung mit der Wiederkunft Christi. Er zeigt auf, dass der Herr Jesus Christus in der Zukunft alle Erlösten entrücken wird, um später mit Ihnen zusammen aus dem Himmel wiederzukommen als Richter der Welt. Dieser Brief ermutigt in den Nöten des Lebens durch die beständige Erwartung des Kommens des Herrn Jesus.
Entstehungsgeschichte dieser Gemeinde von neubekehrten Gläubigen, wie sie Lukas in der Apostelgeschichte 17,1-10 berichtet.
Paulus freut sich über ihr Zeugnis und dankt Gott für sie. In der kurzen Zeit seit ihrer Bekehrung sind sie ein Vorbild für andere Gläubige unter den Heiden ihrer Gegend geworden.
Ein Thema, das sowohl im 1. wie im 2. Thessalonicherbrief immer wieder vorkommt, ist die Erwartung des zweiten Kommens des Herrn Jesus. 1. Thessalonicher 4.13-18 enthält eine der deutlichen Stellen, die uns über die Entrückung der christlichen Gemeinde Auskunft gibt, die zeitlich vor dem zweiten sichtbaren Wiederkommen des Herrn Jesus und vor dem Beginn der Großen Drangsal stattfindet. Das erste Kapitel endet mit dem Zeugnis über die Thessalonicher, dass sie seit ihrer Bekehrung und Abwendung vom Götzendienst ihr Leben und ihren Dienst auf Gott ausgerichtet haben und seitdem in der Erwartung des Wiederkommens seines Sohnes Jesus Christus stehen. Dieser wird uns vor dem kommenden Zorn erretten.
«Halte fest - ich komme bald!» – Der 1. Thessalonicherbrief
Der 1. Thessalonicher-Brief klärt eine junge, bereits durch manche Verfolgung erprobte Gemeinde über verschiedene Missverständnisse auf, insbesondere in Verbindung mit der Wiederkunft Christi. Er zeigt auf, dass der Herr Jesus Christus in der Zukunft alle Erlösten entrücken wird, um später mit Ihnen zusammen aus dem Himmel wiederzukommen als Richter der Welt. Dieser Brief ermutigt in den Nöten des Lebens durch die beständige Erwartung des Kommens des Herrn Jesus.
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