Die Erwartung des 2. Kommens des Herrn Jesus als Richter (1. Thes 1,10)
Erklärungen zum Ausdruck „der kommende Zorn“ anhand der Offenbarung (1. Thes 1,10)
nach der vorbildlichen Gemeinde in Thessalonich (in 1. Thes 1) der vorbildliche Dienst (in 1. Thes 2) von Paulus und seinen Mitarbeitern
Umgang mit den Themen Ehre und Menschengefälligkeit im geistlichen Dienst
der Vergleich mit mütterlicher Zartheit und väterlicher Vorbildlichkeit
Schon bald stellen sich Verfolgung und Bedrängnis für die junge Gemeinde ein. Paulus bereitet sie darauf vor und vergleicht ihre Situation mit den Juden, die Christen geworden und von ihren eigenen Landsleuten schwer verfolgt worden waren (1. Thes 2,13-20).
Weil diese Bedrängnis sie in ihrem Glauben erschüttern könnte, hatte Paulus Timotheus zu ihnen gesandt und spricht ihnen auch jetzt in diesem Brief Mut zu (1. Thes 3,1-13).
«Halte fest - ich komme bald!» – Der 1. Thessalonicherbrief
Der 1. Thessalonicher-Brief klärt eine junge, bereits durch manche Verfolgung erprobte Gemeinde über verschiedene Missverständnisse auf, insbesondere in Verbindung mit der Wiederkunft Christi. Er zeigt auf, dass der Herr Jesus Christus in der Zukunft alle Erlösten entrücken wird, um später mit Ihnen zusammen aus dem Himmel wiederzukommen als Richter der Welt. Dieser Brief ermutigt in den Nöten des Lebens durch die beständige Erwartung des Kommens des Herrn Jesus.
Die Erwartung des 2. Kommens des Herrn Jesus als Richter (1. Thes 1,10)
Erklärungen zum Ausdruck „der kommende Zorn“ anhand der Offenbarung (1. Thes 1,10)
nach der vorbildlichen Gemeinde in Thessalonich (in 1. Thes 1) der vorbildliche Dienst (in 1. Thes 2) von Paulus und seinen Mitarbeitern
Umgang mit den Themen Ehre und Menschengefälligkeit im geistlichen Dienst
der Vergleich mit mütterlicher Zartheit und väterlicher Vorbildlichkeit
Schon bald stellen sich Verfolgung und Bedrängnis für die junge Gemeinde ein. Paulus bereitet sie darauf vor und vergleicht ihre Situation mit den Juden, die Christen geworden und von ihren eigenen Landsleuten schwer verfolgt worden waren (1. Thes 2,13-20).
Weil diese Bedrängnis sie in ihrem Glauben erschüttern könnte, hatte Paulus Timotheus zu ihnen gesandt und spricht ihnen auch jetzt in diesem Brief Mut zu (1. Thes 3,1-13).
«Halte fest - ich komme bald!» – Der 1. Thessalonicherbrief
Der 1. Thessalonicher-Brief klärt eine junge, bereits durch manche Verfolgung erprobte Gemeinde über verschiedene Missverständnisse auf, insbesondere in Verbindung mit der Wiederkunft Christi. Er zeigt auf, dass der Herr Jesus Christus in der Zukunft alle Erlösten entrücken wird, um später mit Ihnen zusammen aus dem Himmel wiederzukommen als Richter der Welt. Dieser Brief ermutigt in den Nöten des Lebens durch die beständige Erwartung des Kommens des Herrn Jesus.
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