Im Abschnitt vorher (Kap 2,3-12) warnte der Apostel Paulus vor Verführung hinsichtlich des Tages des Herrn und kündigte den „Gesetzlosen“ an, der nach der Entrückung mit satanischer Macht, mit lügnerischen Wundern und Betrug kommen wird, den aber der HERR vernichten wird bei seiner Ankunft.
Jetzt (Kap 2,13-17) wendet sich Paulus – im Gegensatz zu dem bedrückenden Thema vorher – den wunderbaren Tatsachen von Gottes Erwählung, Errettung und Berufung zu und dankt, dass diese Tatsachen für die Gläubigen in Thessalonich zutreffen. Umso mehr sollen sie an den empfangenen Belehrungen festhalten und darin feststehen. Dabei sind sie nicht allein: Der HERR Jesus Christus selbst tröstet und befestigt sie.
Weiter (Kap. 3,1-5) bittet Paulus sie um Gebet für sich und seine Mitarbeiter, damit das Werk des HERRN trotz Widerstand durch böse Menschen geschieht und die Herzen der Gläubigen zu Gott und seiner Liebe und dem Vorbild unseres HERRN gerichtet werden.
Der 2. Thessalonicherbrief – «Lasst euch nicht verwirren!»
Der 2. Thessalonicherbrief ist eine Widerlegung des Irrtums, dass die Gemeinde durch die grosse Drangsal gehen müsse! Paulus erklärt, dass die Verfolgungen und Drangsale der Christen nicht mit den Nöten „der grossen Drangsalszeit“ (Mat 24,21) verwechselt werden dürfen. Die Endzeitgerichte der Offenbarung können erst erfolgen, nachdem zuvor die Verführung durch den Antichristen, „den Sohn des Verderbens“, stattgefunden hat. Der Antichrist seinerseits wird erst auftreten, wenn der Heilige Geist bei der Entrückung der Gemeinde das Wohnen auf der Erde beendet hat. Dieser Brief warnt ferner ernstlich davor, dass die Erwartung der Wiederkunft Jesu niemals zu einer unnüchternen Lebensführung Anlass geben darf, bei der man die Verantwortung für die täglichen Belange vernachlässigt.
Der 2. Thessalonicherbrief – «Lasst euch nicht verwirren!»
Der 2. Thessalonicherbrief ist eine Widerlegung des Irrtums, dass die Gemeinde durch die grosse Drangsal gehen müsse! Paulus erklärt, dass die Verfolgungen und Drangsale der Christen nicht mit den Nöten „der grossen Drangsalszeit“ (Mat 24,21) verwechselt werden dürfen. Die Endzeitgerichte der Offenbarung können erst erfolgen, nachdem zuvor die Verführung durch den Antichristen, „den Sohn des Verderbens“, stattgefunden hat. Der Antichrist seinerseits wird erst auftreten, wenn der Heilige Geist bei der Entrückung der Gemeinde das Wohnen auf der Erde beendet hat. Dieser Brief warnt ferner ernstlich davor, dass die Erwartung der Wiederkunft Jesu niemals zu einer unnüchternen Lebensführung Anlass geben darf, bei der man die Verantwortung für die täglichen Belange vernachlässigt.
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